Das "BESA HORSCHDLE" ist ein Spendenprojekt – ins Leben gerufen von Horst Zwipp - der schon seit Jahrzehnten im caritativen Bereich viele Projekte konzipiert und umgesetzt hat, so auch von 2005 – 2013 für die Nelson Mandela Foundation. Nun will er seine große Erfahrung dem Remstal und da regionalen KINDERPROJEKTEN –und/oder ORGANISATIONEN zu Gute kommen lassen.

Daher wird aus jeder Aktion und jedem Produkt min. 10% an kleine und große Hilfsprojekte für KINDER im Rems-Murr-Kreis gespendet. Wir möchten so viel als möglich mit diesen Spenden bedenken, also wenn Ihr einen Vorschlag habt an wen - bitte melden unter

besahorschdle@zwippgruppe.de

Der "BESA HORSCHDLE" Blog stellt aber auch die Kultur der Besenwirtschaften im Remstal und im Stuttgarter Raum vor, aber auch die zahlreichen Weingüter und Weinfeste in diesen Regionen.

Die Zahl der Sitzplätze in Besenwirtschaften ist eigentlich auf 40 begrenzt, wobei es auch hier zwischenzeitlich deutlich lockerer gehandhabt wird. 

Das Remstal ist durch seine schöne Landschaft, einen überragenden Weinbau und auch als sehr bekanntes Naherholungsgebiet   über die Grenzen hinaus bekannt. Ein "BESA" wird oft durch einen Reisigbesen über der Haustür ausgewiesen.

 

 

 

Um die Gäste zu bewirten, räumten die Wengerter früher ihre Wohnzimmer aus. Inzwischen haben die meisten Besenwirte ihren Keller oder andere Räume umgebaut. 

"BESA" benötigen eine spezielle Konzession und dürfen nur maximal vier Monate im Jahr geöffnet sein, meist in Etappen zwischen September und April, obwohl es aber auch immer mehr SOMMER BESA gibt. 

Der "BESA" ist im Schwabenland äußerst beliebt. Wie beliebt, das kann man ermessen, wenn man versucht, in einem "BESA" Platz zu bekommen.

Man rückt eng zusammen und der Bauer sitzt neben dem Banker, der Arbeiter neben dem Architekten. Es geht eng zu – und nie leise. Es wird erzählt, gelacht, gesungen, und natürlich wird gut getrunken und gegessen. 

Auf den Teller kommt Rustikales. Ripple, Griebenschmalzbrot, Maultaschen, Rostbraten und Schlachtplatte mit Sauerkraut sind typische Gerichte. Dazu wird der eigene Wein ausgeschenkt.

Spätestens nach dem zweiten Viertele werden auch Sie der Meinung sein: 

„Der "BESA" isch net bloß g’mütlich, er isch sau’gmütlich!“

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